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Eine installative Performance über Resilienz in der Kindheit

Eine Koproduktion mit dem Schlachthaus Theater Bern und dem Wildwuchs Festival 2019

Mädchen im Alter von sieben bis zehn Jahren laden das Publikum in ihr Kinderzimmer ein. Was tun sie dort? Wie fühlen sie sich? Welchen Schwierigkeiten begegnen sie in ihrem Leben? Und wie reagieren sie darauf? Psychische Erkrankungen, insbesondere in der Kindheit, sind oft ein Tabu. Gerade weil sich viele nicht getrauen, über ihre Erfahrungen zu sprechen, ist es umso wichtiger, dass diejenigen, die es möchten, es auch tun. In der begehbaren Kinderzimmerlandschaft fordern die kleinen Gastgeberinnen das Publikum dazu auf, ihnen zuzuhören, zuzuschauen und mitzumachen. Und das Publikum hört der Mutter eines psychisch erkrankten Kindes zu: Sie spricht im Rückblick über eine besonders einschneidende Zeit in der Kindheit ihrer heute erwachsenen Tochter.

Künstlerische Leitung: Sandra Forrer, Dramaturgie: Sibylle Heiniger, Theaterpädagogik: Karin Maurer, Spielerinnen: Jolanda Barmettler, Emilia Bremgartner, Elena Chisholm, Luna de Simoni, Nora Hefti, Naja Jenk, Pina Jud, Nora Maesano, Mila Schneider, Interview: Irène Forrer, Bühne: Heidy-Jo Wenger, Technik: Ilana Walker, Musik: Robert Aeberhard, Produktionsleitung: Kathrin Walde, Produktion HEINIGER/FORRER

Presse: Interview mit Sandra Forrer in der BZ Basel

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